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Beschreibung der einzelnen Mittel
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Mittel:
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anzuwenden bei folgenden Beschwerden:
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Abrotanum (artemisia abrotanum, Ebertaufe)
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D4 zur StĂ€rkung des Darmes bei Wechsel von Durchfall und Verstopfung, bei Appetitlosigkeit und allgemeiner SchwĂ€che. Schonendes Mittel bei Wurmbefall (SpulwĂŒrmer) von Welpen: D3 gibt man dreimal tĂ€glich eine Woche lang vor dem Impfen und bei Bedarf. Zum AbschluĂ nur einmal eine Gabe Calcium carbonicum D200.
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Aconitum
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ist ein sehr wichtiges Mittel bei beginnenden Infektionen. Typisch ist plötzlich einsetzendes Fieber am Abend. Die Katze verhĂ€lt sich ruhelos, Ă€ngstlich. Atmung und Herzschlag sind beschleunigt. Verabreichen sie Aconitum D6 möglichst frĂŒh bei Fieberbeginn im Abstand von 20 Minuten. Es hilft nicht mehr, wenn der Infekt auf einem Organ lokalisiert ist.
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Apis (Apis mellifica, die Honigbiene)
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hat schon oft geholfen, die lĂ€stigen Begleiterscheinungen von Insektenstichen zu mildern. Wenn die Katze gestochen wurde, alle 15 Minuten eine Gabe, danach seltener. Bis sich die Schwellung deutlich zurĂŒckgebildet hat, bekommt die Katze noch dreimal tĂ€glich eine Gabe. Sollte der Stich jedoch im Auge oder im Mund- oder Rachenraum sein, muss man unverzĂŒglich einen Tierarzt aufsuchen. Bis man diesen erreicht, Apis mellifica D6 eingeben und die Stichstelle mit EiswĂŒrfeln kĂŒhlen. Apis hat sich auĂerdem als EntzĂŒndungsmittel bei Infektionen der SchleimhĂ€ute, Harnwege und bei GesĂ€ugeentzĂŒndung bewĂ€hrt. StĂŒndlich eine Gabe, nach Besserung dann dreimal tĂ€glich. Mit Apis D30 zumindest dreimal tĂ€glich wird RestflĂŒssigkeit aufgesaugt wenn ein Kitten bei der Geburt Fruchtwasser geschluckt hat (bis sie nichts mehr hören, meist reichen zwei bis drei Gaben).
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Arnica (Arnica montana, Berwohlverleih)
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fördert die Heilungsbereitschaft, eignet sich hervorragend zur Wundreinigung und -desinfektion. D30 vor und nach Operationen (auch Kastration), jeweils 1 Dosis direkt davor und danach, dann 1 Dosis 1x tgl. fĂŒr 2 Tage. D6 bei Verletzungen aller Art. Gegen Schock und Blutungen hilft Arnica vorzĂŒglich! 1 Dosis alle halbe Stunde, nach Besserung 3 mal tgl. (ist auch fĂŒr den Menschen ein tolles Mittel, z.B. zur Vorbeugung von "blauen Flecken" !) D4 oder D6 gibt man bei SchockzustĂ€nden alle 20 Minuten, sonst zwei bis dreimal tĂ€glich eine Gabe. Bei alten antriebsschwachen Katzen hat sich Arnica D200 einmal die Woche bewĂ€hrt. Arnica sorgt fĂŒr krĂ€ftige Durchblutung und stĂ€rkt das Herz. ĂuĂerlich: Arnica extern, 20 Tropfen auf 1 Esslöffel Wasser zur Wundreinigung. FĂŒr schwĂ€chlich wirkende Welpen, einmal Arnica D30 oder D200 (es reichen ein bis zwei KĂŒgelchen). Nachsorge fĂŒr die Mutter: einmal Arnica D30 stabilisiert den Kreislauf und wirkt antiseptisch.
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Baptisia (Wilder Indigo)
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wirkt bei allen Infektionen im Nasen-, Rachen- und Mundhöhlenbereich. Hat die Katze hohes Fieber, ist sehr mĂŒde bis apathisch, wenn man in den Mund schaut sieht der Zungenrand wie zerfressen aus, und auf der Zunge sind eine oder sogar mehrere Blasen. Diese Erscheinungen treten wĂ€hrend eines Katzenschnupfens auf, dessen Verursacher ein Herpes- oder Calicivirus ist. Die Tiere sitzen erbarmungswĂŒrdig vor dem Futternapf und können nicht fressen. Baptisia verabreicht man am ersten Tag alle zwei Stunden je eine Gabe, am zweiten Tag alle drei Stunden, und an den weiteren Tagen dreimal tĂ€glich. Baptisia heilt so rasch, dass man hinterher oft denkt: "So schlimm kann die Krankheit doch gar nicht gewesen sein".
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Calcium carbonicum (Hahnemanni, Austernschemkalk)
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verhindert Wiederbefall mit WĂŒrmern bei Welpen, zum Abschluss des Entwurmens mit Abrotanum einmal eine Gabe Calcium carbonicum D200. Muskelzittern, KrĂ€mpfe, erweiterte Pupillen, starkes Hecheln bei der Mutter nach einer Geburt sind Hinweise auf Eklampsie: drei bis fĂŒnf Gaben Calcium Carbonicum D30 dazwischen mindestens vier Gaben Magnesium phosphoricum D6 fĂŒr drei bis fĂŒnf Tage lang, mit Besserung seltener.
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Calcium phosphoricum
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bei Wachstumsstörungen, fĂŒr gesunde Zahnentwicklung, wirkt sich positiv auf den Knochenbau aus. D6 einmal tĂ€glich eine Gabe bis zehn Gramm des Medikaments verbraucht sind, ab dem 3. Monat, fĂŒr Kitten ist das eine einmalige Chance in ihrem Leben, gesunde und starke ZĂ€hne zu bekommen. FĂŒr werdende MĂŒtter, drei Tage vor der Geburt bis zehn Tage danach einmal tĂ€glich Calcium phosphoricum D30.
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Calendula officinalis (Ringelblume)
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wirkt reinigend und desinfizierend und fördert die Ausheilung von Wunden. Zur innerlichen und Ă€uĂeren (Ringelblumensalbe) Anwendung bei Verletzungen.
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Caulophyllum (Caulophyllum thalictriodes, Frauenwurz)
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regt die WehentÀtigkeit wÀhrend der Geburt an und fördert den physiologischen Ablauf der Geburt. Das Mittel wird nur verwendet, wenn Wehen bereits eingesetzt haben, dann aber nachlassen. D6 alle 15 bis 30 Minuten einige Male eine Gabe. Sie können es auch prophylaktisch geben (nach Einsetzen der Wehen, nicht vorher), bzw. wenn die AbstÀnde zwischen den Welpen 50 Minuten und mehr betragen.
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Cimicifuga racemosa (Wanzenkraut)
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zur Erleichterung der Geburt, zur Verhinderung eines drohenden Aborts, man kann damit normale Wehen aktivieren. D6 alle 30 Minuten einige Male eine Gabe.
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Echinacea (Echinacea augustifolia, Kegelblume, Sonnenhut)
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steigert körpereigene Abwehr und ist bei Mensch und Tier in gleicher Potenz einsetzbar. Hilfreich nach Verletzungen und bei Infektionskrankheiten, eignet sich auch gut vor Ausstellungen oder bei Stresssituationen. D1 unterstĂŒtzt das ganze Immunsystem bei allen UnpĂ€sslichkeiten, es ersetzt sogar, rechtzeitig gegeben, ein Antibiotika (dann die Dosierung: 3 mal tĂ€glich 1 Dosis fĂŒr 2 Wochen) sonst zur UnterstĂŒtzung bei allem 1 mal tgl. 1 Dosis (auch fĂŒr uns Menschen ein tolles Mittel), oder 1-2 Tabl. ins Trinkwasser fĂŒr alle Katzen!
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Euphrasia officinalis (Augentrost)
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bei BindehautentzĂŒndungen der Augen oder Hornhautverletzungen, bei Babys, wenn die Ăuglein verkleben. D6 oder niedriger, in akuten FĂ€llen dreimal tĂ€glich eine Gabe. Auch als Augentropfen erhĂ€ltlich.
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Hepar sulfuris (Kalkschwefelleber)
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ist das Mittel fĂŒr akute Eiterungsprozesse, die mit hoher Schmerzhaftigkeit und BerĂŒhrungsempfindlichkeit einhergehen, bei infizierten Wunden, Bisswunden, immer dann wenn es gilt die Abkapselung und Austreibung eines eitrigen Sekretes zu fördern (es wird nicht umsonst das "homöopathische Messer" genannt), auch beim Schnupfen, wenn sich das eitrige Sekret nicht lösen will. Zwei mal tĂ€glich eine Dosis fĂŒr drei Tage.
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Ignatia
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D30 ist DAS Heimwehmittel fĂŒr ihr neues KĂ€tzchen, das sich nach der Mutti sehnt. Dosierung: nur 1 Tag lang, morgens, mittags und abends jeweils eine Gabe, und sie werden merken, wie es wirkt!
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Hypericum perforatum (Johanniskraut)
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zur Wundheilung, beruhigt die Nerven, schmerzlindernd und juckreizhemmend. Verwendet man als Ăl, auch bei offenen Wunden.
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Lachesis mutus (Gift der Buschmeister-Schlange)
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das wichtigste Infektions- und Fiebermittel bei der Katze mit Temperaturen ĂŒber 40,0 C und VergröĂerung der Lymphknoten. Auch nach Geburten zusammen mit Sabina zur VerhĂŒtung von Infektionen. FĂŒnf Tage zweimal eine Dosis D8. Bei GebĂ€rmutterentzĂŒndung mit erhöhter Temperatur zweimal tĂ€glich Pyrogenium D30 im Wechsel mit Lachesis D30 fĂŒr drei Tage, bei sichtbarem Ausfluss genauso oft Sepia D30. ZusĂ€tzlich in jedem Fall: zweimal tĂ€glich 0,5 ml Echinacea comp. injiziert oder oral.
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Mercurius solubilis (Quecksilber)
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bei starken SchleimhautentzĂŒndungen mit Neigung zu Blutungen, Zahnfleisch- und RachenentzĂŒndungen, blutige DurchfĂ€lle, akute BlasenentzĂŒndungen. Zweimal tĂ€glich eine Dosis D8.
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Murex Purpureus
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kann die Rolligkeit der Katze regulieren, wenn die Katze zu oft rollig wird. D30 alle vier bis fĂŒnf Tage einmal am Tag, bis die Rolligkeit auf ein normales MaĂ reduziert ist.
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Nux vomica (Brechnuss)
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Magendarmmittel bei schlechtem Appetit mit Verstopfung oder auch Erbrechen und Durchfall, Koliken, BlÀhungen, wirkt regulierend auf den Magen- Darmtrakt. Zwei bis viermal tÀglich eine Dosis D6.
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Phytolacca (Kermesbeere)
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zur Behandlung der MilchdrĂŒsen, besonders bei VerhĂ€rtungen. D6 oder D3 lassen die Milch flieĂen, wenn man zwei bis dreimal tĂ€glich eine Gabe verabreicht. D1 beseitigt bei gleicher Dosierung einen Milchstau und lĂ€Ăt auch die Milch versiegen.
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Pulsatilla pratensis (Wiesen-KĂŒchenschelle)
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wirkt positiv auf die Geschlechtsfunktion, bei KĂ€tzinnen auf die Eierstockfunktion, die GebĂ€rmutter und fördert die Erweiterung der Geburtswege, mit Pulsatilla vorbereitete Katzen haben viel Fruchtwasser. D4 gibt man zur Geburtsvorbereitung ab dem 50. Schwangerschaftstag einmal tĂ€glich eine Gabe. Bei Milchmangel zwei bis dreimal tĂ€glich eine Gabe D4 bis die Milch flieĂt. Bei UnpĂ€sslichkeiten des Magen-Darm-Traktes: 3-5 mal tĂ€glich 1 Dosis. Bei BindehautentzĂŒndung, wenn diese schon mit gelblichen Sekret einhergeht: 2-3 mal tgl. 1 Dosis bis zur Besserung.
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Rhus Toxicodendron
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D6 hilft bei akuten wie chronischen GelenkentzĂŒndungen (Arthritis). Es heilt auch die Folgen von Verrenkungen, Verstauchung und Zerrungen.
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Sabina (Sadebaum)
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fördert die Ausscheidung der Nachgeburt und die RĂŒckbildung der GebĂ€rmutter, auch zur Verhinderung des FrĂŒhaborts. D6 zur Geburtsnachsorge zweimal tĂ€glich eine Gabe, ca. 2-4 Tage lang. Zur Verhinderung eines Aborts setzt man besser Tropfen ein im 1/2 stĂŒndlichen Abstand.
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Silicea (acidum silicium, KieselsÀure)
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bei SchĂ€den der Haut und schlechter Heilung, wirkt positiv auf das Bindegewebe, als Balsam sehr zu empfehlen bei Verbrennungen, ausgezeichnetes Mittel fĂŒr Jungtiere, die nicht gedeihen wollen. D30 bei Hautverdickungen (bei ewigem Kratzen entstanden), Narben, schlecht heilende Wunden: zweimal tĂ€glich 1-2 Wochen lang oder bis alles verheilt ist. BewĂ€hrt hat sich Silicea auch zur Vorbeugung gegen Impfreaktionen, einige Tage vor und einige Tage nach einer Impfung D12 zwei- bis dreimal tĂ€glich. Jungtiere bleiben ohne ersichtlichen Grund im Wachstum zurĂŒck: einmal tĂ€glich Silicea D12 (besser D200) fĂŒr einige Tage, danach einmal pro Woche bis alles im Lot ist.
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Sulfur (gereinigter Schwefel)
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das Mittel beim Stoffwechsel von Haut und Schleimhaut, beim Fellwechsel, bei stumpfen oder fettigen Haar, zur Reaktionsteigerung und Entgiftung. Ausscheidungsmittel von Stoffwechselschlacken auch nach vorausgegangenen chemischen Behandlungen. Bei Hauterkrankungen, wenn der Fellwechsel verzögert eintritt, die Unterwolle sich nicht lösen will, der Fellwechsel zu lange andauert, das Fell stumpf ist, die Haare sich fettig anfĂŒhlen, besonders auf dem RĂŒcken und zum Verfilzen neigen. D12 einmal tĂ€glich zehn Tage lang oder D30 einmal pro Woche. Gegen Akne am Kinn oder Fettschwanz gibt man D6 dreimal tĂ€glich 8-10 Tage lang.
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Thuja occidentalis
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gegen ImpfschÀden, D12 oder eine andere Potenz bei lokalen Reaktionen.
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Traumeel Tabletten
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bestehen aus vielen verschiedenen homöopathischen Mitteln und können somit vielseitig eingesetzt werden. Nach einer Kastration zweimal tĂ€glich eine Tablette ca. 2-4 Tage lang. Auch bei Milchstau oder beginnender GesĂ€ugeentzĂŒndung der Mutterkatze hilft es sehr gut. Bestens geeignet bei Verstauchungen oder Ă€hnlichem.
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Urtica urens (Brennessel)
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leistet die gleichen Dienste wie Phyrolacca. D30 regt die Milchproduktion an, D1 schrÀnkt sie wieder ein, wenn man alle 6 Stunden eine Gabe verabreicht.
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Viburnum opulis
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Neigt Mieze zum Abort: eine Ampulle Viburnum opulis D200 unter die Haut in der ersten Woche nach der Deckung. Oder: Viburnum opulis D30 zweimal wöchentlich in den ersten vier Wochen.
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